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Malteser Passau

Keine Angst vor Rettungswagen und Co.

Kinderhaus St. Franziskus besucht die Malteser

08.05.2019
Foto: Krenn

Passau. Zwölf Kinder des Caritas Kinderhauses St. Franziskus in der Vogelweider Straße waren zusammen mit der stellvertretenden Leiterin und Erzieherin Andrea Stadler (2.v.l.) und der Kinderpflegerin Martina Seidel (l.) willkommene Gäste bei den Maltesern in Hacklberg. Zusammen mit dem stellvertretenden Diözesangeschäftsführer und Rettungsdienst-Leiter Werner Kloiber (2.v.r.), Diözesanjugendreferent Johannes Breit (3.v.r.) und Notfallsanitäter Fritz Schmidt (r.) erkundeten sie das große Haus in der Vilshofener Straße.

„Wir erfuhren beispielsweise, was die Rettungsdienstler anziehen, sahen ihren Schlafraum, die Piepser, den Medikamentenschrank und vieles mehr“, berichtet Andrea Stadler. Johannes Breit zeigte den Vorschulkindern altersgerecht, was sie machen sollten, wenn sie jemanden auffinden, der Hilfe braucht, wie Pflaster und Verbände angelegt werden und der Notruf abgesetzt wird. „Dass sie sich gegenseitig verbinden durften und einen Kopf- oder Fingerkuppenverband anlegen konnten, das hat ihnen natürlich besonders gefallen“, freut sich Andrea Stadler.

Toll fanden es die Kinder auch, als sie in den Rettungswagen durften, dort Trage, EKG und Medikamente begutachten konnten. Damit ist es den Maltesern auch bei diesem Besuch, wie schon so oft, gelungen, den kleinen Gästen die Angst vor Rettungswagen und Co. zu nehmen.

 

 

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