Sommerfahrt der Malteser Jugend nach Tirol

Sommerfahrt Malteser Jugend
Ein Teil der Gruppe auf dem Greitspitz an der Bergstation Lange Wand in der Nähe von Ischgl. ​​​​​​​Foto: Malteser

Passau. Heuer konnte die traditionelle Sommerfahrt der Malteser Jugend wieder stattfinden. Die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus dem Schulsanitätsdienst Passau-Freudenhain, der Malteser Jugend Vilshofen sowie der Gruppe Karlsbach. Zwei ukrainische Jugendliche, die bisher in Freudenhain zur Schule gegangen waren, Diözesanjugendseelsorger Pfarrer Johannes B. Trum, Diözesanjugendsprecher Fabian Weiß, seine Stellvertreterin Anna Hoffmann und Diözesanjugendreferentin Simone Firla machten die Gruppe komplett.

Mit einem Zwischenstopp im Rosenheim ging es zur Unterkunft in die Faultierfarm nach Kappl in Tirol. Am nächsten Tag standen eine Wanderung sowie eine Fahrt mit der Gondel bzw. dem Sessellift auf dem Programm, danach gab es eine willkommene Abkühlung im Freibad und abends „Werwolf“. „Das ist ein Strategiespiel mit verschiedenen Charakteren – ein Klassiker der Jugendarbeit“, erklärt Simone Firla.

Der nächste Vormittag stand ganz im Zeichen von Workshops in der Unterkunft. Da wurden mit großem Eifer Taschen bemalt oder Freundschaftsbänder geknüpft. Bei den beiden Spielen Leitergolf und Wikingerschach ging es wieder raus in die Natur. Am Nachmittag fuhren die jungen Malteser mit der Gondel von Ischgl aus bis über die Grenze in die Schweiz. „Wir haben dabei Murmeltiere gesehen und einen fantastischen Ausblick genossen“, berichtet Simone Firla.

Auch der nächste Tag war ereignis- und erlebnisreich. Es ging zur Spieljochbahn, zum Hochseilgarten, zur Fahrt mit der Flying Fox und anschließend nach Innsbruck. Zurück an der Unterkunft bereiteten alle gemeinsam den Gottesdienst vor, der am Abend stattfand.

Am vorletzten Tag war vormittags Freizeit am Haus angesagt, die mit Vorbereitungen zum bunten Abend, der den Abschluss dieses Tages bildete, gut gefüllt war. Zuvor gab es Schlechtwetterprogramm im Hallenbad.

Nach fast einer Woche Aufenthalt war am Samstag Aufbruchstimmung zu spüren, als es ans Packen und an die Heimfahrt ging.